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Infos rund ums Spektrum

Autismus und …

Pathological Demand Avoidance und Schul­absentismus bei Autismus – Ein Perspektiv­wechsel

Pathological Demand Avoidance (PDA; auch: „Extreme Demand Avoidance“ (EDA), „Demand Avoidance Phenomena (DAP) oder „Pervasive Drive for Autonomy“ (PDA)) ist ein Symptomkomplex (Green et al, 2018), der aktuell vornehmlich in…

Blogartikel jetzt lesen
Ihr Lieben, Am 03.02.26 von 20-21:30 Uhr möchte i Ihr Lieben,

Am 03.02.26 von 20-21:30 Uhr möchte ich ein zweites kostenfreies Webinar für euch anbieten. 

das Thema AuDHS beschäftigt mich ja schon in meinem Online-Kurs, aber ein besonderer Aspekt hiervon sind die Spezifika von Burnout bei AuDHS. Es gibt wenig Studien zu diesem Thema und generell wenig Wissen, deshalb habe ich mich entschlossen, in einem Webinar meine Erfahrungen und Hypothesen zu teilen. Hier geht es also nicht um wissenschaftliche Erkenntnisse sondern lediglich um meine individuellen Erfahrungen und Erkenntnisse als Beraterin, Sonderpädagogin und Autismus-Fachperson. 

Wir werden darüber sprechen, was das „AuDHS Burnout“ vom regulären autistischen Burnout unterscheidet und welche Hypothesen ich habe, um in der Praxis auch dieses Burnout zu überwinden. 

Das Webinar ist kostenfrei, ihr könnt euch über den Link in der Bio registrieren. Es gibt insgesamt 500 Plätze (diesmal wirklich 😅). Eine Aufzeichnung gibt es nicht. 

Ich freue mich auf euch alle 🫶🏼 Und hoffe natürlich, dass euch meine Erfahrungen und Erkenntnisse helfen. 

Eure Sarah 💛
Story vom 29.01.26, die sich einige als Reel gewün Story vom 29.01.26, die sich einige als Reel gewünscht haben. Sehr viele Verhaltensweisen sind nicht einfach „typisch autistisch“ sondern Belastungs-und Stressverhalten des autistischen Nervensystems. Alles, was für den autistischen Neurotyp ohnehin schon anstrengend aber mit ausreichend Akku bewältigbar ist, wird unter zu viel Stress extrem schwer oder unmöglich. 

Dazu gehören u.a: 

- Vermehrte Ängste, z.B. nicht mehr allein zur Toilette gehen 
und starke Trennungsängste oft von der Mutter 
- Extremer Wunsch nach Medienkonsum (habe dazu auch einen Post) 
- Stark kontrollierendes und rigides Verhalten 
- Sehr geringer Toleranzrahmen für Veränderungen oder Abweichungen vom inneren Plan 
- Häufige und regelmäßige Meltdowns oder Shutdowns 
- Aggressives und impulsives Verhalten 
- Reduktion der möglichen Lebensmittel und/oder vermehrtes Essen von Süßigkeiten zur Regulation 
- Vermehrte Zwänge z.B. Waschzwang oder auch Tics 
- sozialer Rückzug
- Vernachlässigen von Hobbies und Freundschaften 
- Aufgeben von Interessen 
- Haus oder Zimmer nicht mehr verlassen 
- Vernachlässigen der Körperhygiene 
- Schulabsentismus bzw. Fehlen in der Institution 

Einige dieser Symptome überschneiden sich mit Depressionen und anderen psychischen Erkrankungen die natürlich auch stark mit Stress zusammenhängen, aber es muss nicht immer ein zusätzliches Störungsbild dahinter stehen sondern kann wirklich auch Zeichen für ein stark überlastetes autistisches Nervensystem sein.
Natürlich bringt autistisch zu sein einige inhären Natürlich bringt autistisch zu sein einige inhärent herausfordernde Aspekte mit sich. Bei einem Spektrum gibt es viele verschiedene Möglichkeiten der Ausprägungen einzelner Merkmale und damit auch der Herausforderungen. Ein anderes Körpergefühl, Schlafprobleme, sensorische Herausforderungen oder auch zusätzliche Diagnosen wie eine geistige Behinderung oder Sprachauffälligkeiten würden auch in einer perfekten barrierearmen Welt bei vielen fortbestehen. 

Was sich aber - so wage ich es zu sagen - fast komplett in Luft auflösen würde ist die hohe Prävalenz psychischer Begleiterkrankungen, Burnout durch zu viel Masking und Trauma-Erfahrungen. Schon durch kleine Anpassungen würde sich hier so viel Leid nehmen lassen. 

Mit AutisPlus stehe ich für eine neue Perspektive aus Autismus. Eine die nicht heroisiert aber auch nicht pathologisiert. Wir wollen verstehen, auf Augenhöhe begleiten, in Kontakt sein. Autonom, mit viel Kontrolle und mit klaren gemeinsamen Zielen.
Das Thema Medikamente spielt im Neurodivergenz Kon Das Thema Medikamente spielt im Neurodivergenz Kontext eine große Rolle. Oft sind sie hilfreich, aber natürlich nur dann, wenn sie auch passend sind. Dafür notwendig ist eine richtige Dosierung, der richtige Wirkstoff und eine Kombination mit anderen therapeutischen und pädagogischen Maßnahmen. 

Dieser Post liefert euch ein paar Informationen zu der Thematik. Die hier dargestellten Infos sind ausdrücklich keine Empfehlungen, sondern lediglich Studienergebnisse und/oder Erfahrungswerte. 

Ihr seid herzlich eingeladen, euch in den Kommentaren über eure eigenen Erfahrungen austauschen. Bitte seht auch hier von Empfehlungen ab. 

#autismus #autismusverstehen #medikamente #neurodivergenz #autismusspektrum 

Hast du gute Erfahrungen mit Medikamenten gesammelt?
Natürlich ist nicht jede Lehrkraft so uneinsichtig Natürlich ist nicht jede Lehrkraft so uneinsichtig wie unsere Frau Exklu(sion) hier, aber so oder ähnlich erlebe ich leider häufige Konstellationen beim Schulstart. 

- Schulbegleitung wird nicht von Beginn an bewilligt mit dem Argument, dass es ja sein könne, dass das Kind auch ohne klarkommt: Aus wirtschaftlicher Sicht mag das nachvollziehbar sein, aus autismuspädagogischer Sicht allerdings nicht. Viele Kinder im Spektrum benötigen von Beginn an verlässliche Bezugspersonen in der Schule, um sich sicher zu fühlen und lernen zu können. 

- Nachteilsausgleiche werden erst verhandelt und umgesetzt, wenn das Kind schon unter seinen Nachteilen gelitten hat. Das ist ein riesiges Praxisproblem, denn autistische Kinder neigen dann sehr zu Schwarz-Weiß-Denken und verlassen die Schule eher ganz, als dass sie Veränderungen hinnehmen würden. 

- Kein ausreichendes Verständnis über Masking und was passende Maßnahmen für autistische Kinder sind begünstigt die Entstehung eines autistischen Burnouts und damit Schulabsentismus. 

Sowohl zum Thema Schule, als auch Schulabsentismus und autistisches Burnout gibt es Online-Kurse auf meiner Homepage. Ihr findet sie unter dem Reizer Live-Workshops und Aufzeichnungen. 

Was sind eure Erfahrungen? Schreibt es gern in die Kommentare ! 

#autismusverstehen #autismus #neurodiversity #autismusspektrum #neurodivergent
Kompetente und modern ausgerichtete Fortbildungen Kompetente und modern ausgerichtete Fortbildungen für Fachpersonen rund um das Thema Autismus-Spektrum sind leider noch immer eine Seltenheit - insbesondere staatliche Einrichtungen haben leider kaum Mittel zur Verfügung, um sie sich leisten zu können. Dabei braucht es sie so dringend. Immer mehr schulabsente Kinder, traumatisierte Kinder und Jugendliche und der Zuwachs psychischer Erkrankungen autistischer Menschen zeigt, wie wichtig es ist, kompetente Fachpersonen zu haben, die mit Herz, Haltung und Fachwissen begleiten und unterstützen. 

Ich biete schon seit einigen Jahren Fortbildungen mit AutisPlus an & mache sicherlich nicht alles perfekt - aber ich denke weiß, dass meine Schulungen etwas bewegen. Dass sie konkrete praxisnahe Tipps vermitteln und nicht nur auf der Theorieebene bleiben. Ich arbeite selbst schon über 8 Jahre mit autistischen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen und erprobe das Wissen auch, das ich vermittle. Ist dabei immer alles für alle passend? Sicher nicht. Ist trotzdem für jeden etwas dabei und lebe ich mittlerweile primär von Weiterempfehlungen? Ja. Und das erfüllt mich mit Stolz und Dankbarkeit. Ich liebe diese Tätigkeit aus ganzem Herzen. AutisPlus ist mein Herz. 

Anfragen für Fortbilsungen könnt ihr über meine Homepage stellen. Inhouse & Online ist beides möglich. 

Und neben mir gibt es noch viele weitere tolle Fortbildner*innen, wie z.B. @funke.ulrike , @kapierfehler , @autnorm, @zak_germany und viele Weitere, die mit der richtigen Haltung schulen und Fachkräften Wissen an die Hand geben. 

Wir werden mehr und wir werden laut ! 📢#autismusverstehen #autismus #neurodiversity #autismusspektrum #neurodivergent
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Mary Mattiolo Webdesignerin Logo: Moderner, geometrischer Schriftzug mit einem Unendlichkeitssymbol im Namen, das für die Ausrichtung auf Frauen/FLINTA* mit Neurodivergenz und ohne steht.

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